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Getränk des Tages: Das Experiment im Lebua's Breeze, Bangkok

Getränk des Tages: Das Experiment im Lebua's Breeze, Bangkok


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Seien Sie Ihr eigener Mixologe (oder ist es Wissenschaftler?) im Restaurant Breeze in Bangkok

Im Breeze in Bangkok können Sie Ihren eigenen Cocktail kreieren, der treffend „The Experiment“ genannt wird.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie befinden sich 52 Stockwerke über den wogenden Straßen von Bangkok. Von hier oben ist der hektische Verkehr nur noch eine glitzernde Lichterkette. Die Menschenmengen, die nach Aussichten schreien, befinden sich ein paar Stockwerke über Ihnen. Aber Sie sind ein paar Minuten vor 18 Uhr in die Aufzüge des Lebua State Tower gestiegen, also sind Sie den Menschenmengen ausgewichen, die sich anstellen, um den Sonnenuntergang vom Dach aus zu genießen – und Sie sind vor ihnen ausgestiegen. Deine Belohnung? Betreten Sie die ultradramatische, neonbeleuchtete Himmelsbrücke ihrer Bar / ihres Restaurants Brise und es ganz für sich alleine haben.

Das i-Tüpfelchen ist, mit einem der neuen Cocktails bei Breeze den verrückten Wissenschaftler/Mixologen zu spielen Menü China 2020. "Das Experiment" ist genau das. Während der Wind Ihr Haar peitscht (sie haben es aus einem bestimmten Grund Breeze genannt!), können Sie Ihren eigenen Cocktail zubereiten. Dein verrückter Wissenschaftlerassistent (OK, Server) wird dir ein Tablett mit allem überreichen, was du zum Zaubern brauchst.

Ihr Getränk enthält Gin, Melonenlikör, Aloe Vera, Guave, Passionsfrucht und mit Minze angereicherte Basilikumsamen – jeweils in einem anderen Reagenzglas, Becher, einer Spritze oder einem anderen lächerlich entzückenden wissenschaftlichen Gefäß. Und selbst wenn Sie, ähm, die Hausaufgaben anderer Schüler im Chemielabor der High School ausleihen müssten, können Sie diese Aufgabe bewältigen. Ihr Helfer weist Sie an, wie viel von jeder Flüssigkeit Sie in das Pyrex-Glas geben müssen, das Sie dann mit Schwung umrühren – und Heureka! Ihr Experiment ergibt einen süßen, erfrischenden Cocktail, der einen Zaubertrick vollbringt: In der einen Minute ist er da, im nächsten nicht. Vielleicht sollten Sie dieses Experiment noch einmal durchführen!

Sie haben ein Reisefoto, das Sie teilen möchten? Ein köstliches Essen oder Getränk und der perfekte Ort, um es zu bekommen? Senden Sie Fotos und Tipps an esaatela[at]thedailymeal.com.


Die Dekadenz des Essens im Lebua Tower | Restaurants Lebua

Der Tower Club at Lebua ist das höchste Wolkenkratzer-Eigentumsresort der Stadt und bietet erstaunlich außergewöhnliche Ausblicke auf eine blühende Metropole, die bis zum Horizont reicht. Abgesehen davon, dass die Restaurants als Asiens führendes Luxus-All-Suite-Hotel (World Travel Awards 2018) gefeiert werden, werden die Restaurants von Lebensmittelkritikern aus der ganzen Welt als eines der innovativsten kulinarischen Erlebnisse der Welt anerkannt. An der Spitze des Lebua Tower befindet sich The Dome, das mehrere erstklassige Restaurants beherbergt, die das Gesicht der modernen Küche revolutionieren und alles von Open-Air-Cocktail-Erlebnissen bis hin zu den feinsten saisonalen Zutaten und kulinarischen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt bieten.

Ultimativer Luxus, unglaubliches Essen – das Beste aus dem Tower Club in Lebua

Geschäftliches und Vergnügen vermischen sich oft in der globalen Atmosphäre von Bangkok, und das Ocean 52 bleibt ein dauerhafter „Hot Spot“, an dem Sie eleganten Luxus genießen können, während Sie wichtige Geschäftstreffen abhalten. Die 52. Etage des Tower Club of Lebua beherbergt das Ocean 52, und das Restaurant ist bekannt für seine importierten und asiatischen Weine, einzigartigen Cocktails und ein erstklassiges kulinarisches Erlebnis. Mit dieser Kombination passen gesellschaftliche Rendezvous und geschäftliche Gespräche perfekt in die einladende Atmosphäre des Restaurants.

Hervorragende Gastronomie und das höchstrangige kulinarische Erlebnis in Bangkok finden sich an einem Ort – Mezzaluna im 65. Stock des Tower Clubs in Lebua. Das Erlebnis von Mezzaluna beginnt mit dem atemberaubenden Interieur, von der reichen Teakholztreppe bis hin zum 180-Grad-Blick auf die Skyline durch speziell angefertigte Halbmondfenster.

Was dieses tadellose Restaurant jedoch wirklich auszeichnet, ist die faszinierende saisonale Speisekarte, die bis zur Perfektion ausgeführt wird.

Chefkoch Ryuki Kawasaki leitet die Küche von Mezzaluna und kreiert akribisch Tagesmenüs basierend auf der Verfügbarkeit saisonaler Zutaten – die von internationalen und lokalen Produzenten bezogen werden. Die Zubereitung dieser Zutaten erfolgt im eigenen Haus mit hausgemachten Ölen, Essigen, Bouillons und Extrakten zu einem Menü, das alle 24 Stunden neu erfunden wird.

Mezzaluna wurde im Rahmen der „La Liste 2018“ ausgezeichnet und hat weltweit zahlreiche Anerkennungen für seine inspirierten kulinarischen Kreationen erhalten, darunter:

  • Zwei Michelin-Sterne— Michelin-Führer Thailand 2018
  • „Top 20 der besten Restaurants“— Thailand Tatler
  • „Bestes Gourmetrestaurant in Asien“— World Luxury Restaurant Awards 2016
  • „Bestes europäisches Restaurant in Bangkok 2016“— Thailand Tatler

Sirocco ist ein Restaurant, das eine Perfect 10 erhalten hat von Thailand Tatler in Essen, Wein, Ambiente und Service – und diese Anerkennung fängt nur an, ein Bild von dem Goldstandard-Dining-Erlebnis zu zeichnen, das ein weltweit vielseitiges Publikum begeistert.

Als höchstes Restaurant im Freien der Welt wird die Sirocco-Küche von einem Team kreiert, das ihre individuellen Erfahrungen in Asien und Europa zu einem nahtlosen Prozess verbindet, der frische, exotische Zutaten in authentische mediterrane Küche verwandelt.

Die kulinarischen Kreationen hier ziehen Besucher aus allen Ecken der wohlhabenden Erde an, aber die Erfahrung von Sirocco geht weit darüber hinaus, die Palette der Gäste zu begeistern. Mit seiner Lage neben der preisgekrönten Sky Bar bietet die Atmosphäre im Sirocco eine unvergleichliche Mischung aus außergewöhnlicher Küche, atemberaubender Aussicht und einem ätherischen kulinarischen Erlebnis, das Sie in Bangkok nicht verpassen sollten.

Ernennung in den „Top 10 der modernsten Restaurants“ von USA heute und nannte das „neue Gesicht der asiatischen Küche“ , Breeze ist ein Eintauchen in die asiatische Küche, die ihresgleichen sucht. Auf der 51. und 52. Etage des Tower Club gelegen, bietet dieses ikonische Restaurant einen beeindruckenden Blick auf den Chao Phraya River und eine innovative Küche, die fast so köstlich ist wie der tadellose Service des Restaurants – alles unter dem charakteristischen Stil von Executive Chef Sam Pang.

Wenn Sie das Breeze betreten, erhalten Sie mehr als eine der besten Aussichten in Bangkok. Lassen Sie sich von der saisonal inspirierten panasiatischen Küche verwöhnen, die die Feinheiten der alten Aromen ins 21. Jahrhundert katapultiert. Wenn Sie auf der Suche nach Luxus, Romantik und einer der besten Wein- und Verkostungselemente der Stadt sind, ist das Essen im Breeze ein einmaliges Erlebnis in der Kultur Bangkoks.

Jenseits des traditionellen Essens – Kulinarische und soziale Erlebnisse im Lebua Tower

Dramatik findet sich in allen Aspekten des Café Mozu-Erlebnisses – vom dekadenten Purpur-, Kristall- und Schwarzdekor bis hin zu den fesselnden Aromen und verführerischen Aromen thailändischer, indischer und westlicher Köstlichkeiten. Das herausragende Element dieses erstklassigen Restaurants ist die Aufmerksamkeit, die der Authentizität und den Details jedes Gerichts gewidmet wird – alles zubereitet von talentierten Köchen aus jeder Region.

Während das Abendessen im Café Mozu Sie zweifellos gastronomisch zufriedenstellt, ist es das weltweit gelobte Frühstücksbuffet, das dieses Restaurant auf die Landkarte gebracht hat.

Jeden Morgen werden die Gäste im Cafe Mozu mit einem überwältigenden Genuss von mehr als 120 internationalen Spezialitäten verwöhnt, die von Köchen wie Avinash Rudola und Alex Hekimov kreiert wurden. Ob Sie Ihren Tag im Mezzaluna beginnen oder beenden, in diesem Mekka der ganztägigen kulinarischen Exzellenz wird das Speisen im Innen- und Außenbereich neu definiert. Von gedünstetem Dim Sum, einem Holzfeuergrill für Premium-Bratschinken und französischem Gebäck bis hin zu einer saisonalen Obstbar, Sushi und handwerklichem Käse ist das Cafe Mozu in seiner unverwechselbaren kulinarischen Vielfalt einfach nicht zu übertreffen.

Auf der 64. Etage des Tower Club at lebua befindet sich die Distill Bar – der ungetestete und unbestrittene Ort für feinste Craft-Cocktails, erstklassige Zigarren und verführerische Fischgerichte. Als Höhepunkt des Nachtlebens von Bangkok gilt ein Abend in der Distill Bar, den Sie nicht so schnell vergessen werden. Die Drinks sind die wahren Hingucker, da jeder von einem Meistermixer handgefertigt wird. Tatsächlich können Sie an jedem Abend einen berühmten Barkeeper erwischen, der im Rahmen seiner globalen Tour die Runde macht. Mit frischen, modernen Interpretationen traditioneller Rezepte werden die Gäste von Eis-Cocktails bis hin zu exklusivem gereiftem Gin und Rum, der speziell für die Distill Bar hergestellt wird, verwöhnt.

Stellen Sie sich vor, Sie genießen einen Weltklasse-Cocktail 250 Meter über dem geschäftigen Zentrum von Bangkok. Das ist die Erfahrung von Sky Bar. Dieses herausragende Juwel der kulinarischen und Barszene Bangkoks wurde weithin als eine der am höchsten bewerteten Rooftop-Bars der östlichen Hemisphäre anerkannt.

Anerkennungen und Auszeichnungen umfassen:

  • Eine der „besten Rooftop-Bars der Welt“— Harpers Basar, Vereinigtes Königreich
  • „Die atemberaubendste Bar auf dem Dach, die Sie jemals sehen werden“— Die New York Times, uns
  • „HAPA Entertainment Outlet of the Year: HAPA Best 10 in Asia“, Platin-Gewinner

"Der Himmel ist die Grenze" ist wirklich das Mitbringsel aus einem kulinarischen Erlebnis im Tower Club von lebua. Die Köche dieser erstklassigen Restaurants nehmen Sie mit auf eine kulinarische Odyssee, die nur von der Vielfalt Bangkoks übertroffen wird, indem sie die Grenzen der Innovation überschreiten, ein elegant-kultiviertes Ambiente bieten und einen wirklich übertriebenen Service bieten. ■


Deepak Ohri: vom Träumer zum visionären Hotelier

Seit Deepak Ohri, Gründer und CEO der in Thailand ansässigen lebua Hotels & Resorts, seine unternehmerische Ader im Alter von 17 Jahren erkannt hat, widmet er seine Karriere der Schaffung außergewöhnlicher Gastlichkeitserlebnisse für die Ultra-Reichen.

Deepak Ohri hatte eine Idee. Er wollte eine vertikale Destination schaffen – eine Hochhaus-Ansammlung von Hotspots unter einem Dach – für ultra-reiche Kunden. Seine Vision würde sich direkt im Zentrum von Bangkok befinden. „Ein Reiseziel für die 1% zu schaffen, war mein Traum“, bestätigt der Gründer und CEO von lebua Hotels & Resorts.

Aufgewachsen in einer Mittelschichtfamilie in Indien, wurde Deepak als Träumer geboren. Er erkannte früh, was er vom Leben wollte – Abenteuer, Bildung und vor allem Unabhängigkeit. Im Alter von 17 Jahren verließ er das College, begann sich aber auch als Unternehmer zu identifizieren.

„Ich habe mich 1981 aus einer Laune heraus beim Institut für Hotelmanagement in Chennai beworben und wurde zu meiner Überraschung angenommen“, erinnert sich Deepak. „Ich hatte keine Erfahrung auf dem Gebiet. Ich habe jedoch sofort zugesagt und mir geschworen, Zeit zu investieren, um ein Experte in der Branche zu werden.“ Von diesem Zeitpunkt an wusste Deepak, dass sich sein Leben ändern würde.

„Ein Ziel für die 1% zu schaffen, war mein Traum.“

„Ich war Vegetarier, hatte noch nie ein Ei gesehen und noch nie Alkohol getrunken“, erinnert sich Deepak an seine Anfänge in der Branche, als er 2003 der erste Mitarbeiter von lebua war.

„Ich wurde verspottet, weil ich nicht in der Lage war, Bier zu trinken und ein gekochtes Ei zu essen. Diese Erfahrung ist mir geblieben. Ich habe gelernt, dass diese Herausforderungen mich darauf vorbereiten, etwas Besonderes zu schaffen.“

Deepak nutzte seine Vergangenheit, um ein Ziel der Zukunft zu schaffen. „Finanzielle Nachhaltigkeit in jedem Unternehmen ist entscheidend und Gewinn ist der Schlüssel“, sagt er. „Sie können keine Leute haben, die für Sie arbeiten, wenn Sie ein Geschäft mit Verlust führen. Ebenso sprechen leere Restaurants die Kunden nicht an.

„In der Welt der Gastfreundschaft gibt es keine Barrieren, das habe ich aus erster Hand gelernt. Durch harte Arbeit lernen wir die Welt kennen und treffen außergewöhnliche Menschen. Wenn ich ein Synonym für Globalisierung finden müsste, würde ich es Gastfreundschaft nennen.“

„Durch die Schaffung und Gestaltung einer ausgewogenen Servicekultur das richtige Publikum zu erreichen, ermöglicht es besonders vermögenden Privatpersonen, herausragenden Service zu erleben. Die Superreichen suchen nicht nur gutes Essen – sie wollen auch ein Erlebnis“, erklärt Deepak.

Nachdem Deepak mit der Eröffnung von The Dome at lebua Bangkoks führendes kulinarisches Reiseziel geschaffen hatte, führte Deepak 2006 lebua Hotels and Resorts offiziell als globale Luxushotelmarke ein. Ihn reizten die vorhandenen Möglichkeiten, auf dem Gästeerlebnis aufzubauen und die Immobilie als vertikale One-Stop-Destination weiter zu positionieren.

„In den letzten 16 Jahren wurde mir eine Vielzahl von Leistungen zugeschrieben, die sich aus meiner Rolle bei lebua ergeben. Dazu gehört, mit der Kreation und Vision von The Dome at lebua den Rooftop-Dining-Wahn in Bangkok auszulösen. Es war das einzige Hotel in Thailand mit mehreren Michelin-Sterne-Restaurants“, sagt Deepak stolz.

„Meine lohnendste Leistung ist die Entwicklung und Verwaltung der Serviceprozesse in allen Hotels, Restaurants und Bars von lebua“, sagt er. „Eine Servicekultur zu fördern, effiziente Praktiken zu identifizieren und Umsatzstrategien zu entwickeln und gleichzeitig der Öffentlichkeit neue Hotspots vorzustellen, war eine persönliche Herausforderung von mir, die ich meistern konnte.“

Deepak fügt hinzu: „Ich bin stolz auf mein Team, dass es einen formelhaften Ansatz entwickelt hat und letztendlich zu über dreizehn Restaurant-, Hotel- und Bareröffnungen geführt hat.“

Inspiriert von den hellen Lichtern und dem Glamour von Bollywood und Hollywood, ist Deepak bestrebt, seinen Gästen im Lebua ein Gefühl von Star zu geben.

„Genau wie Hollywoodstars werden die Gäste, sobald sie in der Unterkunft ankommen, wie A-Listener behandelt“, schwärmt er. „Um das reichhaltige Erlebnis zu ergänzen, identifizieren und inspirieren wir uns weiterhin von der Filmindustrie und stellen Annehmlichkeiten wie unsere Kār t̄h̀āy P̣hāph-Insider (Fotoexperten) vor, die die Gäste einfangen, die über den Laufsteg im Breeze stolzieren.“

Im Laufe der Zeit und mit wechselnden Kundenbedürfnissen ist die Hotelmarke gereift. „Wir würden es nicht wagen, die Dinge zu tun, die wir am Anfang gemacht haben, wir haben seitdem mehr Erfahrung in der Branche gesammelt“, erklärt Deepak. Dieser ständige Veränderungsbedarf sei auch die größte Herausforderung. „Um weiterhin von Interesse zu sein, hat lebua kürzlich Thailands erstes interaktives französisches Restaurant, Chef’s Table, eröffnet, das vom preisgekrönten Küchenchef Vincent Theirry geleitet wird.“

Die Einführung hyperlokaler Zutaten exklusiv für die Köche im The Dome war ein weiterer Trick, um relevant zu bleiben. Zu diesen Zutaten gehört das Wagyu Beef A5 von Mezzaluna-Koch Ryuki Kawasaki aus seiner Heimatstadt in Niigata, Japan. „Das Gebiet erlaubt nur die Verteilung von 100 Kühen jährlich. Chefkoch Ryuki erhält jeden Monat eine Kuh, um sein charakteristisches Menü mit zwei Michelin-Sternen zu kreieren“, erklärt Deepak. „Indem wir die Stärken und Individualität unserer Mitarbeiter erkennen, können wir alle Herausforderungen als Team meistern.“

Essen hat einen hohen Stellenwert für Deepak. Aufgewachsen in einer traditionellen indischen Familie, wurde er schon in jungen Jahren von seiner Mutter mit Gewürzen und Aromen vertraut gemacht.

„Er hat mir beigebracht, mich immer daran zu erinnern, woher ich komme. Wie groß Sie auch werden, Ihre Wurzeln müssen stark bleiben.“

„Während sich mein Gaumen weiterentwickelt und ich weiterhin mit neuen Geschmacksrichtungen experimentiere, um das kulinarische Angebot im The Dome at lebua zu verbessern, wird meine Lieblingsküche immer das vegetarische indische Essen meiner Mutter sein“, sagt er.

„Die Küche meiner Mutter hält mich am Boden. Dabei vergisst man leicht seine Wurzeln in der Gastronomie und Kulinarik. Ich bin dankbar für ausgezeichnete Michelin-Sterne-Mahlzeiten, aber ich nehme mir immer dienstags und freitags Zeit, um meine Mutter für ihre hausgemachten Köstlichkeiten zu besuchen.“

Das Gastgewerbe ist eine spezialisierte Branche. Aber es bietet auch endlose Möglichkeiten für die Mitarbeiter, im Job zu lernen und innerhalb einer Marke zu wachsen.

„Wir hatten viele Mitarbeiter, die sich von Frontdesk-Mitarbeitern bis hin zu Führungspositionen hochgearbeitet haben“, sagt Deepak. „In der Welt der Gastfreundschaft gibt es keine Barrieren, das habe ich aus erster Hand gelernt. Durch harte Arbeit lernen wir die Welt kennen und treffen außergewöhnliche Menschen. Wenn ich ein Synonym für Globalisierung finden müsste, würde ich es als Gastfreundschaft bezeichnen.“

Im Laufe seiner Karriere hat Deepak auch gelernt, was es heißt, eine erfolgreiche Führungskraft zu sein. „Seien Sie direkt, seien Sie ein Narr – das heißt, seien Sie offen für das Lernen und seien Sie hungrig. Machen Sie die zusätzlichen 1% und denken Sie immer daran, was als nächstes kommt“, rät er.

Eine der denkwürdigsten Lektionen von Deepak wurde jedoch von seinem Vater weitergegeben. „Er hat mir beigebracht, mich immer daran zu erinnern, woher ich komme. Wie groß Sie auch werden, Ihre Wurzeln müssen stark bleiben.“


Genuss der seltenen Art

Mit der Pandemie, die die öffentliche Bewegung und gesellschaftliche Zusammenkünfte unterbindet, haben sich viele in der Hotellerie- und F&B-Branche einzigartige und innovative Essenserlebnisse zu Hause einfallen lassen. Eines der vielleicht exklusivsten und hochrangigsten Programme wurde kürzlich von lebua Hotels & Resorts in Bangkok, Thailand, vorgestellt.

Das Hotel-to-Home-Programm wurde entwickelt, um das luxuriöse Retreat-Erlebnis des Anwesens direkt in den Residenzen der Gäste nachzubilden. Verwechseln Sie es nicht mit einem einfachen Lieferservice, es wird noch viel mehr geboten.

Im Rahmen des Programms serviert ein Serviceteam des Hotels, bestehend aus Sommeliers und Barkeepern, ab fünf Gästen einen Champagner-Aperitif, ausgesuchte Getränke und ein weinbegleitendes Sieben-Gänge-Gourmetmenü. Die Wahl des Aufstrichs kann aus jedem der vier Restaurants des Hotels – Mezzaluna, Chef’s Table, Breeze und Sirocco – getroffen werden, je nachdem, welche Art von Speisen die Versammlung erfordert. Denken Sie daran, dass sowohl Mezzaluna als auch Chef’s Table mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet sind.

Zum Erlebnis gehört auch eine ausgebildete Floristin, die mit exotischen Blumenarrangements, einem vierstündigen Babysitter-Service und sogar einem Turndown im Hotelstil für die richtige Stimmung sorgt.

Es ist ein einzigartiges luxuriöses Gourmet-Dine-in-Erlebnis mit allen Schnickschnack, die sich jeder Gast wünschen kann. Und das alles mit geschultem Servicepersonal, das jeden Schritt koordiniert. Natürlich hat dieses königliche Erlebnis seinen Preis und einen hohen noch dazu. Für die Mindestanforderung von fünf Gästen kostet das Hotel-to-Home-Programm rund 4,5 Lakh Rs.


Breeze – Bangkoks beste asiatische Küche mit 360-Grad-Blick auf die Stadt

Das „neue Gesicht der asiatischen Küche“ ist in der Tat ein außergewöhnlich schönes Gesicht, das seinen ersten Eindruck mit einer 25 Meter langen, neonbeleuchteten Sky-Bridge macht, die den Innen- und Außenbereich verbindet und die Illusion vermittelt, in den freien Himmel zu gehen wenn man von der Brücke über eine beleuchtete, sandsteinfarbene Treppe in den Essbereich im Freien hinuntersteigt. Diese markantesten Elemente von Bangkoks höchstem asiatischem Open-Air-Restaurant, das von dwp entworfen wurde, werden durch Wasserspiele, Spiegel und ein schickes modernistisches Design akzentuiert.

Das von Starkoch Sam Pang geleitete Breeze, bekannt als „neues Gesicht der asiatischen Küche“, bietet ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis und stimmt auf Romantik und Glamour ein, während die Gäste vor oder nach dem Abendessen Drinks genießen. Das Restaurant wurde 2006 eröffnet und befindet sich hoch über Bangkok in der 51. und 52. Etage des Tower Clubs in Lebua irgendeine andere.

Im eleganten modernistischen Design von Bangkoks höchstem asiatischem Open-Air-Restaurant wird diese kulinarische Kunst durch 3.000 Flaschen Wein, unvergleichliche Gastfreundschaft und den unaufdringlichen, aber tadellosen Service der mehrsprachigen und sehr sachkundigen Kellner von Breeze ergänzt.

Im Jahr 2014, USA heute hob das Breeze als eines der „Top 10 der modernsten Restaurants der Welt“ hervor. Im Jahr zuvor wurde das Breeze von . als eines der „besten Restaurants Thailands“ ausgezeichnet Thailand Tatler, „Restaurant des Jahres, HAPA Best 10 in Asia, Platinum Winner“ und „Authentischstes Restaurant der asiatischen Küche, HAPA Best 10 in Asia Winner“ bei den Hospitality Asia Platinum Awards. Mit einem privateren Ambiente als Sirocco ist Breeze perfekt für Geschäfts- oder Freizeitessen und das Küchenteam nimmt sich die zusätzliche Zeit, um sicherzustellen, dass alle Ihre Wünsche und Vorlieben berücksichtigt werden, um Ihre Wünsche in einen kulinarischen Traum zu verwandeln. Alle Cocktail-Genießer werden das Können und die Kreativität der Mixologen und „Liquid-Experten“ genießen… die neue Speisekarte bietet unglaubliche Kreationen!

Mit der China 2020 – der jüngsten wegweisenden Veranstaltung im Bestreben von Breeze, den Gästen eine innovative neue Vision der authentischen asiatischen Küche zu präsentieren – können die Gäste jetzt einen exklusiven Ausblick auf die Zukunft der chinesischen Küche erleben. Basierend auf den Vorhersagen von Chefkoch Sam, wie die chinesische Küche in sechs Jahren aussehen wird, ist das neue -la-carte-Menü China 2020 ein vollständig interaktives kulinarisches Erlebnis. Gäste können beispielsweise ihre eigenen Cocktails mit unerwarteten Zutaten mixen, bevor sie einen Salzstein, der in einer eleganten Holzkiste serviert wird, aufschlagen, um das Festessen darin zu enthüllen, und die Würfel rollen lassen, um die Glückssauce zu bestimmen, die ihr Omi Beef begleiten wird. Verfügbar bis November 2014.

Sam Pang, Küchenchef

Küchenchef Sam Pang, der kürzlich zu The Dome at lebua kam, begann seine 25-jährige Karriere in Singapur und arbeitete in verschiedenen Ländern, zuletzt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo er die innovativsten und preisgekrönten Restaurants der Region leitete. Der gebürtige Malaysier brachte Breeze seinen eigenen Stil mit, der über viele Jahre Arbeit und Reisen rund um die Welt verfeinert wurde und authentische asiatische Aromen mit subtilen lokalen Einflüssen durchdringt – immer mit dem Schwerpunkt auf atemberaubender künstlerischer Präsentation.

Die Kreationen von Küchenchef Sam werden à la carte oder über das viel gelobte Degustationsmenü angeboten. Zu den Highlights zählen der auf Holzkohle gegrillte chilenische Wolfsbarsch mit chinesischem Schnittlauch, im Wok gebratener Maine-Hummer mit Curryblättern in würziger gelber Bohnensauce, im Wok gebratene Andaman-Tigergarnelen mit Okra und Kokosnuss in Tamarindensauce und seine charakteristischen Jasmintee-geräucherten Wagyu-Rinderrippen.

Öffnungszeiten: Täglich von 18:00 bis 1:00 Uhr, letzte Bestellung um 23:30 Uhr

Reservierungen: Erforderlich Kleidung: Smart Casual

Breeze, Tower Club in lebua, 1055 Silom Road, 51. – 52. Etage, Bangrak, Bangkok 10500


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Eine der Freuden beim Reisen in Thailand besteht darin, sich einer Gruppe von Einheimischen anzuschließen, die auf einem Straßenstand verrostet sind und Satay Gai (Hühnchen) von Stöcken lutschen. Bangkok ist eine der Street-Food-Hauptstädte der Welt, also schnuppern Sie nach umsatzstarken Straßenverkäufern. Nehmen Sie ein Barbie-Rosa-Taxi nach Chote Chitr im Phraeng Phuthon Quarter für Yam auch einen Ploo (Fingobohnensalat) und übe, danach zu fragen Pet Mak (sehr scharf). Dann geh in Richtung Kokoseis in der Nähe Natthaphon, das eine der berühmtesten gefrorenen Leckereien der Stadt serviert. Setzen Sie Ihre Streetfood-Suche fort unter Khun Yah in Chinatown, das Sie von Bangkok nach Peking bringt. Das ungepflegte Lokal ist auf gewürzte Currys, Pfannengerichte und Nudelgerichte spezialisiert. Abschleppen Pochana hat nur drei Stunden am Tag geöffnet und ist auf ein Gericht spezialisiert – chinesische geschmorte Ente. Erwarten Sie, dass das Personal Sie anschreit, wenn Ihr Teller fertig ist und dass es besser ist, als Sie es sich vorgestellt haben.

Rufen Sie Ihren Expat-Kollegen mit dem Pflaumen-Posting an und treffen Sie ihn zum Abendessen um Nahm, befindet sich in der COMO Metropolitan Bangkok. Das Restaurant, das unter der Leitung des australischen Küchenchefs David Thompson ins Leben gerufen wurde, ist seit seiner Eröffnung im Jahr 2010 eines der berühmtesten Restaurants der Stadt. Während Thompson 2018 Nahm verließ, hat das Restaurant seinen Michelin-Stern unter Küchenchef Pim Techamuanvivit behalten. Bestellen Sie die Fiddlehead Farne und das schwarze Zackenbarsch-Fischgericht und Sie werden verstehen, warum. Diejenigen, deren Geschmack zum zeitgenössischen Thai tendiert, werden auch die R-Haan, die einen frisch geprägten Michelin-Stern hat. Lassen Sie die Zeit zu einem Krabbeln über Gang Run Juan (Flussgarnelen-Curry) und wilder Bananenblüten-würziger Thai-Salat mit Holzkohle-gegrilltem Frosch vergehen. Beenden Sie mit einem Cocktail mit Blick auf die gepflegten Rasenflächen, die eine Welt abseits des geschäftigen Bangkoks zu sein scheinen.

Sonntag

/>Gaeng Chapoo Poo (dunkelrotes Curry mit Krabben und grünen Chapooblättern) von Chon Thai im The Siam Hotel. Foto: Geliefert

Die Farbe, das Chaos und der Lärm Bangkoks sind Teil seines Charmes. Wenn Sie mittendrin sein möchten, schließen Sie sich dem Strom der Menschheit an, der vom Bahnsteig am Bahnhof Ratchathewi auf die Khao San Road hinunterfließt. Folgen Sie dem abscheulichen Kater, während sie in die Brunch Maker's Cafe für Eier und Toast oder Brekkie-Tacos. Sie können auch die Rambuttri Alley hinuntergehen, um zu Madame Musur für Avo auf Toast. In diesem Boho-Treffpunkt in Bangkok finden Sie viele Gappacker mit Dreadlocks, die Kaffee trinken und auf Rattansofas faulenzen. Es ist ein lustiger Ort zum Überhängen. Wenn du immer noch Verlangen nach Kohlenhydraten hast, gehe zu Holey auf der Sukhumvit Soi, wo Sie ein Brunch-Baguette mit Schinken, Brie und rotem Zwiebel-Chutney genießen können. Wenn die Hitze und die Luftfeuchtigkeit zu hoch sind, besuchen Sie die Open-Air-Food-Halle in der Nähe eines Einkaufszentrums, das als The Commons bekannt ist. Ei mein Gott hat ein eizentriertes Menü, während Seelennahrung 555 Hier kommen Millennials mit schlaffen Fransen zu Fatso Crab Burgers, die mit Softshell-Krabben und saurer grüner Mango gefüllt sind.

Der Fluss Chao Phraya ist eine der beliebtesten Attraktionen Bangkoks. Der Fluss bietet Besuchern einen großartigen Aussichtspunkt, um Beispiele der Architektur der Stadt und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu sehen, die man gesehen haben muss. Steigen Sie an der von Ihrem Longtail-Boot aus Chon Thai-Restaurant, ein glamouröses Restaurant, das erstklassige thailändische Küche in drei Jahrhunderte alten Häusern aus thailändischem Teakholz serviert. Das Restaurant gehört zum The Siam Hotel, dem einzigen Luxushotel in Bangkoks historischem Stadtteil Dusit. Folgen Sie der Empfehlung von Chefkoch Damri Muksombat und bestellen Sie Poo Nim Thord (knusprig gebratene Weichschalenkrabben) mit Yum Som o Goong (Pomelosalat mit Garnelen). Einfügen Bangkok Thai Restaurant ist einer der raffinierteren Orte, um die Leute im Ratchaprasong-Viertel im Herzen von Bangkok zu beobachten, da es eine Mischung aus vermögenden Paaren und Insta-berühmten Asiaten anzieht, die gerne soziale Feeds mit Bildern des Schnittlauchwurzelsalats mit Hummer verstopfen. Das Restaurant ist sieben Tage die Woche zum Mittag- und Abendessen geöffnet.

/>Chon Thai Restaurant im Siam Hotel. Foto: Geliefert

Carla Grossetti reiste mit Unterstützung von THAI und der Tourismusbehörde von Thailand.

Hotel Rembrandt, rembrandtbkk.com

/>Klare Suppe vom Entenbraten von Nahm. Foto: Geliefert

Roots, Egg My God and Soul Food 555 in der Nähe von The Commons, thecommonsbkk.com

Chote Chitr, 146 Phraeng Phuthon Road, Khwaeng San Chao Pho Sua

Natthaphon, 124 Phraeng Phuthon Road, Khwaeng San Chao Pho Sua

Khun Yah Küche, östlich des Goldenen Buddha, vor Th Mittaphap Thai-China

Abschleppen Pochana, 180 Moo 9, 25 Suksawad Road, Rat Burana

Holey Artisan Bäckerei, holeybread.com

Chon-Thai-Restaurant, The Siam Hotel, 3/2 Thanon Khao, Vachirapayabal, Dusit


Postkarte aus Bangkok

In Thailands Hauptstadt verzichtet eine kulinarische Tour auf Restaurants zugunsten von heißem und duftendem Streetfood.

Bangkok ist eine schimmernde Betonfläche, die hier und da mit dem Glitzern juwelenbesetzter Tempel durchsetzt ist und Sie verwundert nach Luft schnappen lässt. Es wimmelt auch von Restaurants, von den Restaurants in den Ultra-Luxushotels – unser Zimmer im weltberühmten Mandarin Oriental (mandarinoriental.com) hat einen Knopf am Bett, auf dem einfach „Butler“ steht – bis hin zu den Millionen von Straßenständen, die sich wie Bienen auf Waben an jeder Ecke sammeln.

Aber wir sind verloren. Die Forschung liefert widersprüchliche Meinungen und Concierges wollen uns zu farang(western)-freundlichen, klimatisierten Lokalen schicken, in die sich nur wenige Thais jemals wagen. Also gesellen wir uns zu den Reichen in wunderschönen Speisesälen, wie dem Mei Jiang auf der Halbinsel (peninsula.com), wo wir exquisite Dim Sum essen - gerollte Nudeln mit schwarzen Bohnen und Chili, Zuckererbsengebäck, gebratene Schweinefleisch-Puffs, die so butterig sind, dass sie wie Schweinekuchen sind - und werden wie Paschas behandelt.

Wir schlürfen Cocktails auf der Terrasse des Mandarin und beobachten, wie die langen Boote den Chao Phraya hinunterrauschen . Dies bringt sie ins Trudeln und führt zu einem Kaeng Phèt Pèt Yang, rotem Entencurry, das ist fast scharlachroter Lippenstift mit Chili. Es ist ein Karneval im Mund. Die Angestellten schweben in leichter Panik um uns herum. Ich glaube, sie erwarten, dass wir uns verbrennen.

Und wir treffen auf die berüchtigten Gitter am Himmel: Vertigo, oben auf dem Banyantree (banyantree.com), bei dem D vor sicherheitsbedingter Angst quasselt und von uns verlangt, dass wir jeweils zwei riesige Martinis halsen, um den Weg hinunter zu erleichtern schwindelerregende Stufen klammern sich an die Seite des Gebäudes. Und die Skybar von Lebua (lebua.com), die bis in die Nacht zu ragen scheint. Wir schlendern durch außergewöhnliche Einkaufszentren mit ihren Chichi-Teestuben, Designer-Sushi und Foodhalls und bieten die Lösung für alle Ihre Epoisses- und Nutella-Bedürfnisse. Es ist ein Gas, aber es hilft uns nicht, einen Sinn für die Realität zu bekommen.

Dann kommt die Rettung in Gestalt des in Bangkok ansässigen Kochs David Thompson, der für sein Thai-Restaurant nahm im Londoner Halkin-Hotel (halkin.como.bz) mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Er freut sich nicht nur, uns zu treffen, er will uns auch herumführen. Das ist ein bisschen wie ein Lottogewinn. Zweimal.

David ist dem High-End-Zeug nicht abgeneigt, aber er sagt uns, dass die Thais keine Restaurantkultur als solche haben - es dreht sich alles um Marktessen - und er wird uns helfen, an der Oberfläche zu kratzen.

Erster Halt ist der brodelnde Wahnsinn von Chinatown – ein Großteil von Bangkoks Streetfood hat chinesische Wurzeln. Nai Mong Hoi Thod (539 Thanon Plaeang Nahm) verkauft nichts als Austernomeletts, knusprig aus Tapiokamehl und lange in einem uralten, gewürzten Wok in ausgelassenem Schweinefett gebraten. Darauf sitzen fette, glänzende Austern, die mit Sriracha (Flaschen-Chili-Sauce) und einem Schuss weißem Pfeffer gewürzt werden. Ein paar Türen weiter halten wir für unglaubwürdig gute, toffeefarbene, mit Zuckerrohr geräucherte Ente und eine Flasche Mekhong-Whisky, die Art von Feuerwasser, mit der man am nächsten Morgen immer noch verputzt aufwacht.

Dann zu Yaowarat, Chinatowns Hauptattraktion, für cremige Durianlappen, wie eine Mischung aus Foie Gras, Blauschimmelkäse und Vanillepudding mit vielleicht einem Hauch ungewaschenen Fußes explodieren. Hoppla.

David muss uns leider verlassen, um sich um sein schönes neues Restaurant in Bangkok zu kümmern, nahm (metropolitan.bangkok.como.bz). Panik? Nicht wir. Wir sind jetzt ermutigt, genug, um einen Feldweg hinunterzugehen, vorbei an Holzhütten, in denen die Menschen ihr ganzes Leben in einem winzigen Raum verbringen, und die klapprigen Holztreppen hinauf zur Kaloang Home Kitchen (2 Sriayudhaya Rd, Sisaotaves Dusit 00 662 281 9228), wo Ameisen kriechen über die maroden Tische, es weht eine sanfte Brise vom Fluss und ein überalterter Ladyboy (Ladybloke?) ignoriert mich völlig, während er mit überraschend exzellentem Essen versorgt: rauchiger, gegrillter Wolfsbarsch und Riesengarnelen mit bösartig heißem Nam Phrik Dip.

Dann gibt es noch das trotzig hässliche My Choice (Sukhumvit Soi 36, 00 662 258 6174), die thailändische Liebe zur OTT-Dekoration hat diesen Ort nicht berührt. Aber der Bananenblütensalat macht alle Deko-Mängel mehr als wett, das und sein legendärer Entenbraten. Es gibt Wälder mit fremdem Gemüse: Tua Phu, fleischige geflügelte Bohnen-Luffa-ähnliche Buap liam sa taw, seltsam riechende, gedrehte Traubenbohnen. Wir kommen nicht ganz zu gebratenen Fischdärmen oder Teichschnecken-Curry.

We find humble shophouses like Roti Mataba (136 Phra Athit Rd 00 662 282 2119) fwap, fwap, fwap goes the lady at the grill, slapping the dough into the most unutterably delicious, flaky rotis to be stuffed with curries or slathered with condensed milk. Or renowned Thip Samai (313 Thanon Mahachai, near the wonderful Phratu Phi street food district), a vision of inferno, open burners showering the pavement with sparks. It's rammed with people scarfing pad Thai of such fresh, vivid, luxurious flavour that it makes any you've ever tried before taste almost laughable.

And there's Bo.Lan (bolan.co.th) opened by a pair of young ex-nahm chefs, a groundbreaking and beautiful place where they recreate ancient and authentic Thai recipes: they aim to be 'as Thai as we can', so no concessions to nelly Western tastes. Wow, oh wow - our heads are blown off by pheasant with green peppercorns, river fish in banana leaf with red curry and some remarkable relishes: rose apple with cashew, cured pork with coconut cream. Pork floss? Where have you been all my life? The flavours are so intense, we feel almost trippy.

Sure, we have the occasional strikeout, like when I try to track down Lao/Isaan cuisine, featuring the likes of grilled chicken, sticky rice, som tum green papaya salad and red-ant-egg dip (well, maybe not so much that last one). We wind up in Balee Laos (86/8 Soi Sukhumvit 16 00 662 663 1051), a jungly shack where fat, middle-aged farang paw long-suffering Northern Thai girlfriends and I become entirely invisible. We don't have a great deal of luck with street food - especially a positively alarming experience we have in sleazy Patpong where the chicken looks suspiciously like rat (another Isaan specialty no, really).

But Aw Taw Kaw market (or OrTorKor, Phaholyothin Rd) opposite the Camden Markets-on-steroids Chatuchak is a jewel. OK, it may be a little sanitised, but it's the Bangkok equivalent of Borough or Barcelona's Boqueria, where well-heeled locals shop for the finest produce. You'll find rows of ponging durians and fragrant mangoes, the freshest fish and seafood, sauces, relishes and dressings - but the restaurant stalls at the far end of the market are genuinely sensational. Fermented sausage (sai grok) that explodes on the tongue into a kaleidoscope of dancing flavours a rainbow of curries incendiary chilli-laced salads (larbs) soups, noodles and roasted meats intricate, paintbox-coloured sweets. Since we've been home, my tastebuds miss this place every day. Everything here seems so. flat by comparison.

Am I now an expert on the Big Mango? Unwahrscheinlich. But I do realise that most of what we happily wolf down over here isn't fit to touch the hem of the humblest shophouse in the Thai capital. We simply can't replicate the almost outrageous flavours. In this steamy, frantic, uglybeautiful, often malodorous megalopolis, the people know how to live. And, woah mama, do they know how to eat.

Über den Autor
Marina O'Loughlin, London newspaper Metro's restaurant critic, has remained incognito for the past 11 years. She regularly travels the UK and abroad in search of culinary adventure.


Bangkok Travel: Eating is the Entertainment


Sparkling by night: The Chao Phraya River as seen from Lebua at the State Tower.

With five establishments from Bangkok featuring on the Asia's 50 Best Restaurants list, there is no shortage of great places to eat in the Thai capital. Becoming ever more confident and innovative, some restaurants now aim to take diners on a culinary journey that has elements of theater and adventure.

Trundling to Malaysia after a recent Bangkok trip aboard Train 35, the overnight service to Butterworth (the name may sound English village, but the food stalls and general chaos of this train/bus/ferry station on Penang mainland are pure Asia) I chose Set D for supper from Thai Railways catering. As I ate pork stir fry and green chicken curry off plastic plates, I thought longingly of some exquisite meals savored the week before in Bangkok, while exploring recent additions to the restaurant scene where the food was not just excellent, but presented with a definite flair for the theatrical.

On these gastronomic ventures, I was fortunate to be accompanied by Madame D, Bangkok resident and discerning imbiber of spice-laden snacks and premium spirits.

Hint Cafe opened a few months ago (corner Soi 10, Thonglor) by Chef Gigi, who trained in Las Vegas, a city where food and showmanship are second only to gambling, before returning to her homeland. The cafe's concept is: "You Hint, we cook" -- or, customers can describe what they feel like eating, and Chef Gigi will create dishes for them. Of course, she has menus, too, and her all-day brunch is tempting, including eggs Benedict with salmon, parma ham or foie gras.

Perfect for those who don't like reading, after a brief consultation, Chef Gigi sent over some cocktails, seared ahi tuna with mango salsa (above), velvety Australian wagyu beef with chilli and coriander ponzu dipping sauce (below) and Chinese bun with shredded pork belly. These are excellent, small plates for sharing. Chef Gigi then went to the kitchen for inspiration (she also gets ideas in the car and the bathroom) and surprised us with John Dory fillets in spiced cream, capers and shallot sauce, along with a Gigi special, a "secret seafood crepe" with passionfruit sauce. This might sound strange, but the acid sweetness of the sauce added a tangy zest to the crepe's spinach filling.

She also makes her own spice mix (lime, chilli, paprika) for the delicately battered onion rings for nibbling. Madame D pronounced her Cosmopolitan just about perfectly, and said the spicy onions were good crumbled on everything.
Chef Gigi "loves eating and drinking," and enthusiasm bubbles through her fusion cooking, executed with big, fresh flavors, a light touch and (if desired) an element of surprise that adds up to great food in a relaxed setting.

Lebua at the State Tower is known for its "destination restaurants," offering magnificent views of the city and Chao Phraya River. Its Asian restaurant Breeze hovers on the 52nd floor in a dramatic confluence of walkways and vistas, which the food more than matches. It recently launched China 2020, an interactive menu predicting the taste and feel of China in 17 years' time, and China 2020 foretells that the most populous country on Earth will desire appealing drinks that resemble cocktails, only more exciting. "Experiment" is probably the most fun, being like a chemistry set, but with fun components to play with, like frozen passionfruit balls and syringes of vodka. "Fire," with its ice glasses and flaming preparation, a table, was a dramatic accompaniment to desserts of mango-apricot cheesecake and dark chocolate mousse with Japanese green tea.

But before we got to those, sauces and gorgeous amuse-bouches of candied tomatoes and winter melon appeared (above). Then there was a dice-rolling ceremony to establish our lucky number, and hence which sauce we had with the silky ohmi beef. In between there was a stunning trio of dim sum, including wagyu beef in puff pastry.

Other mains included succulent Chilean sea bass, and Appearance, or "7 Stars Around The Moon" featuring eight small and exquisite truffles featuring lobster, King Crab and sea urchin (below). Madame D was already planning a return visit on the way out.

With Bangrak market and glimpses of old Bangkok at the State Tower's bustling base, staying in one of Lebua's lofty suites offers urban panorama and an extensive array of free snacking opportunities amidst a range of Bangkokian experiences, also being close to riverboats and the SkyTrain at Saphan Taksin, street food and the city's raw fervor for shopping.

Aston Dining Room & Bar inhabits an "unfinished building," covered in vines that since August has been bringing the "jungle back into Bangkok" on Soi 31 in Sukhumvit (the architects of this "greenhouse" feature on the website too). Fully embracing cooking as theater, the kitchen is the dominant feature of the restaurant, and seats at its bordering counter provide a clear view of chefs rolling out pasta, saucing and using tweezers to plate tiny leaves just so.

Chorizo croquette with parmesan and Dijon served before serious eating begins at Aston.

Aston is the vision of award-winning Chef Zra Jirarath, who has been behind the stove professionally for five years. He trained in computer programming and Cordon Bleu, but his passion is cooking rather than binary code. He produces modern European cuisine, influenced by France and with a dash of Asia, and channels this into a sophisticated five-course, seasonal tasting menu for 28 diners. And that's not counting the amuse-bouches or petit fours (champagne marshmallow, Madeleine, chocolate).
Jirarath is dedicated to fine ingredients -- some, such as foie gras, quail and butter are imported from France -- some sourced locally or from the King's Project in northern Thailand. He likes cooking for a sophisticated clientele who not afraid to experiment with him, whether it is pairing lamb with smokey eggplant and Spanish pepper "ketchup" (below), or salmon with puffed wild rice, caviar salad and garden herb emulsion.

Jirarath thinks of himself as a culinary artist, and though relatively youthful, he has already cooked on television and for royalty. If you want to see this rising young chef in action at close range, now's the time.

Eating can be about so much more than simply food on a plate. Study the Bangkok skyline at night, and it will feel as if the city is already delivering on some futuristic promise. Eat at some of its dynamic new restaurants, and you can taste it.


The Talibubu of Taytay: an old fish dish gets a new lease in life with tilapia

Now on its 17th year, the Doreen Gamboa Fernandez Food Writing Award is the first food writing award in the Philippines. Dedicated to the memory of the pioneering food anthropologist and dean of Philippine food columnists, the Award aims to inspire research into Philippine culinary culture and to develop a pool of new talents in food literature and food journalism. Awarded honorable mention, this essay is penned by Edelwisa Roman Gonzaga, wife of a Methodist pastor assigned to the United States.

My husband, Conrado, was predestined to lead a life inundated with fish. Years before Spain colonized the Philippines starting in 1565, his hometown, Taytay in Rizal Province, was part of the fabled Kingdom of Sapa, purportedly named after places along Pasig River within its royal domain. Taytay&rsquos proximity to Laguna de Bay, the country&rsquos largest lake, has also allowed the town to feast on its bounty for centuries. Taytay&rsquos relationship with edible aquatic treasures remains strong. Barangay Sta. Ana, part of the town, celebrates a yearly Banak Festival to pay homage to its patron saint believed to have flooded the area with banak, grey mullet, more than 400 years ago when the locals were stricken by impending famine.

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With such a rich marine backdrop, Conrado&rsquos being a suhi was a godsend to his neighborhood. It was believed that his breech birth (suhi) had endowed him with special power to help people suffering from bikig, foreign matter stuck in the throat, usually a fishbone. Als ein suhi, he was amusingly called Dr. Bikig and his street&rsquos most in-demand fellow when such a crisis occurred. Old folk swore by the efficacy of a suhi&rsquos miraculous saliva and gentle, healing strokes to move the offending bone and relieve pain.

My husband Rev. Conrado Medina Gonzaga of Taytay, Rizal and Washington State

Meine geliebte suhi is immune to those unfortunate fishbone-in-the-gullet maladies, but not to the allure of Taytayeño cuisine featuring freshwater fish. Talibubu, ein guisado (sauté), is one of Conrado&rsquos all-time favorite dishes. Oral history declares it is named after bubu oder bubo, a rattan fishing implement. Its other name is ayungin (silver perch, Leiopotherapon plumbeus), after the dish&rsquos original star as many taal na taga-Taytay (true Taytay native) unanimously declare. Once the common Pinoy trifecta of garlic, onion and tomato is fully cooked, it&rsquos time to add other ingredients like the ayungin, coconut milk, slivers of ginger, green chilies, a little soy sauce and a drop of vinegar. As the sauce turns toasty and oily yet still creamy, naglalangis according to home cooks, the finishing touch is added, alagaw (Premna odorata) leaves.

Unfortunately, the traditional recipe for talibubu has become a victim of vagaries. It is a sad commentary on how environmental neglect and shrewd business practices lead people to scamper like a school of rudely interrupted fish as original ingredients become inaccessible. Alagaw that used to be abundant is being replaced by pechay (Chinese cabbage). Purists insist though that alagaw is singlehandedly responsible for the distinct character of talibubu. They repugnantly proclaim, &ldquoKapag walang alagaw, hindi na talibubu yun.&rdquo (If there is no alagaw, it&rsquos no longer talibubu). Ayungin would likewise become scarce and expensive, forcing Taytayeños to cast their nets wider for a more practical alternative, the tilapia.

My &ldquodiasporic&rdquo talibubu using tilapia fillets, canned coconut milk, and spinach

Der Erste tilapia arrived in the Philippines in May 1950 from Bangkok, Thailand through the Bureau of Fisheries, according to the 1991 edition of the Philippine Students Almanac. A dozen were transported by plane in tin containers but three died on arrival in Manila. The rest were taken to Dagat-Dagatan Pond Experiment Station in Malabon (a town in Rizal) where they were reared in concrete tanks. In three months, the original stock spawned and multiplied. Some were transplanted to Tanay in Rizal, Mangatarem in Pangasinan and other private fishponds.

Research on Taytay&rsquos market scene published in the August 1909 issue of Philippine Journal of Science reports that many freshwater fish, in particular dalag (mudfish) and kanduli (Manila sea catfish), were plenty. Some dried fish like dilis (anchovy) and sapsap (ponyfish) from Manila could be bought. Working-class Taytayeños hung them in their nipa hut kitchens together with strings of garlic, peppers and ears of maize. Tilapia was non-existent. Das Buch Culinary Arts in the Tropics Circa 1922 (Carlos Quirino, ed., Regal Publishing Co., 1978) exhaustively describes Manila&rsquos great assortment of seafood, from local catch to the &ldquowell advertised but tasteless cold storage fish brought in from New Zealand and Seattle,&rdquo the latter evidently for the colonial American population. Still there was no tilapia.

Rev. Gonzaga holding copies of Hallowed Tables, a compilation of recipes and stories from other pastors' wives that I wrote in 2018 (New Day Publishers). It features a number of little-known heirloom dishes from his hometown- Taytay, Rizal

Just a few decades later, however, tilapia would emerge as the go-to source of affordable protein for millions of Filipinos. Today&rsquos generation actually associates talibubu not with ayungin aber tilapia. Who would have thought our tilapia started with just twelve fish? Mein Favorit suhi, now a Methodist pastor, would correlate this with The Messiah who with His twelve disciples fed bread and fish to the hungry multitude. Conrado now adores even the spiritual fare that goes beyond his palate, the ichthus in his life.

Life in the Pacific Northwest

Although Conrado lives just a hundred miles away from the iconic Pike Place Fish Market, he still hankers for the talibubu of his youth. Alas, available sangkap (ingredient) dictates how a dish evolves. In our American home, we prepare together a hackneyed, diasporic talibubu using frozen tilapia fillets and canned coconut milk from Walmart. It is a product of Pinoy culinary ingenuity and resourcefulness. If it&rsquos any consolation, Conrado can now relish his talibubu uninterruptedly as the suhi theory is considered a fishmonger&rsquos tale hereabouts. All&rsquos well in our kitchen paradise and there&rsquos nothing fishy about it.

For more information, visit Doreen Gamboa Fernandez Food Writing Award on Facebook.


Trotter Log : Thailand

Travel photographs make a connection with people and place 1) because it in a way transports me to another place and moment but 2) through someone else’s eye.

Brief travel articles have made appearances on the blog before. Say hello to The ‘Trotter Log’. It will be the first of a photo series on my travel adventures. Marking the first with Thailand.

“Travel is fatal to prejudice, bigotry, and narrow-mindedness, and many of our people need it sorely on these accounts. Broad, wholesome, charitable views of men and things cannot be acquired by vegetating in one little corner of the earth all of one’s lifetime. – Mark Twain

N and I are blessed with two beautiful boys and that means we have to consciously set aside time for travel. By God’s grace, we were able to last year and wanted to pick a place without a hassle for a visa. And so it was a week-long trip to Thailand with two of our closest friends accompanying us. Divided between picturesque Koh Samui and the vibrant city of Bangkok here is my first log for the year.

Koh Samui

It started on a bad note with us missing our connection flight to Koh Samui (in spite of us rushing through the airport like maniacs) and then getting another flight there. Our flight landed at Samui airport past sunset. It was a small airport with a unique open-air design. We proceeded to baggage claim surrounded by rain sound and a nice cool breeze.

Once the car rental was done we drove around where our hearts took us. The car rental place was owned by a British national. We stopped when the sky was too beautiful to just drive by and at clearings on either side of the road with beautiful views of the ocean. The trees and streets reminded me so much of Kerala, India.

Located by the Lipa Noi beach the ambiance and view at the Five Islands Restaurant Samui was enchanting. The food was delicious and this was our first Thai food experience after getting there. The Thai curries were the highlight and they had some really nice mocktails as well. The best part of being there was having our meal facing the beach.

The night market scene is insane here. We visited the packed roads by Chaweng Beach road. There are the clubs and pubs. Most of the places have live music playing and some of them were so good. In between all that noise and energy, we did find some great restaurants. El Gaucho was one of them.

The moment we walked into the Argentinian restaurant we went “Woah!” The lights made all the difference. The food was amazing and we had the best time here.

The same night we all went for a midnight stroll around our resort. My husband came up with the wonderful (at the time ‘not’) plan of walking all the way to the end of the ocean pier which was by the beach. I thought it was crazy and was paranoid. It was 2 AM and a full moon night. But it turned out to be amazing. The pier was bobbing with the water and we all lied down and looked up at the stars.

We had visited The Cliff Bar & Grill which is located between Chaweng Noi and Lamai and is just minutes away from the Silver beach. The restaurant has a spectacular view. By the restaurant is a stone stairway that leads down to the waters. We sat by the stairs as the waves showered us with bursts of water.

We had mixed feelings leaving Koh Samui. Our flight to Bangkok was in the afternoon and this time we got to see the airport in daylight. It is unlike any airport I have been to before. It has a very relaxed vibe with restaurants and some shops. The design of the airport is in tune with its beautiful natural surroundings. The runway has lovely views on both sides. There was one particular hill with a temple right on top which stood out.

Next stop Bangkok

I had my first Cha yen in Thailand at the airport. This recipe is memorable because I put out my first Youtube video with this particular blend.

The view from our apartment at Lebua at State Tower. I couldn’t get enough of this.

I loved it right from when I got into the cab that took us to our hotel. It was such a busy and lively city. It reminded me both of Dubai and cities in India like Bangalore.

At the top. The Dome, Le Bua. Home of the Hangovertini.

We settled in and headed to the Dome which is a collection of rooftop bars and restaurants atop the Lebua. The Lebua State Tower building is a landmark because of the golden dome that stands approximately 30-meters tall on the rooftop towering over the loud streets of Bangkok.

It was the beginning of December and everything around was already looking like Christmas.

This stunning walkway with the gorgeous view was taken at the Breeze, Lebua.

On our final day there we decided to do some shopping. Destination- Asiatique the riverfront.

Split into four categories Asiatique has a night bazaar and a mall with many dining options as well. The Chareonkrung District has a number of small boutiques and is perfect if you are looking for cute souvenirs, colorful handicrafts, funky jewelry, and clothing.

The Factory District focuses on premium fashion stores and gadgets including an Apple store. The Waterfront District has a range of upscale dining options with the likes of Italian, Thai, Japanese and seafood restaurants. The Town Square district is a space for bars and outdoor events.

From our apartment, the Ferris wheel had caught my eye. The Asiatique Sky Ferris Wheel.


From street stalls to hipster bars, from single plate meals to exquisite sharing menus, Bangkok will thrill your palate. Former Bangkok dweller Amy McNichol finds out where to dine.

Mmm, Thai food! Delicious, right? What could be better than dunking a fistful full of prawn crackers into a polystyrene tub of acidic orange gloop and shovelling them into your trap while they fizz? For mains, it’s a vat of watery, green curry and a brick of tooth-decayingly sweet coconut rice that has been packed in to, and moulded by, its plastic takeaway box. As it flops out onto the plate and smashes like a poorly made sand castle, remember, Thai food was not intended to be like this!

Whether you’re calling up the local takeaway, or you’re actually there, on holiday in Thailand, sticking to what you know is a crying shame – especially if it’s a dumbed down version for ferrangs (Westerners). Taste buds are there to be titillated, right? And Thailand can do that to every last one of ‘em.

Thai cuisine is vivacious and varies widely between provinces. Despite being the poorest area, the rural, north east of the country is famed for its robust flavours in its salads. The south has more wet dishes such as head-spinningly hot, coconut based curries while northern curries are often peanut-based. Few folk visit Thailand without flying through and spending a couple of days in the enchanting and seductive clutches of Bangkok. Luckily for foodie tourists, Bangkok and the central planes are an exhilarating territory as they are the wealthiest and have easy access to a huge array of ingredients. With this in mind, there really is no excuse for being ‘safe’ or boring.

Chef David Thompson, whose London restaurant nahm was the first Thai restaurant to be awarded a Michelin Star, first moved to Thailand, from Sydney, in the eighties. He has used Bangkok as a base ever since. He reckons it’s not difficult for locals or tourists to be experimental. As well as food playing a huge role in the family home, somewhere that is out of bounds for most tourists, high quality meals are available to most, including visitors, in the street.

“Wherever there is a lot of trade and wherever there are people passing by, there will be food stalls,” Thompson says. Seek out clusters of carts manned by a gaggle of locals. For example, a lady might be a som tam (spicy salad) specialist, pounding garlic, chillies, fish sauce, lime and green papaya in her pestle and mortar while the chap next to her might be a chicken noodle soup aficionado, dishing up broth from a steaming pot. Many of these stalls have no seating so the goods really are to be eaten on the hop but often, there are a couple of fold up tables set out under canopies. Diners perch on rickety plastic stools with a bottle of Singha while their feast is prepared in the open air.

“Street food shouldn’t be dismissed. There are some great cooks on the streets,” advises Thompson, who wrote culinary bible Thai Street Food (£25 by Conron Octopus) featuring recipes for his favourite street food dishes. He urges visitors to throw themselves off the well munched tourist path and experience the true flavours of Thailand. And how should we do this? For starters, we need to let go of our anxiety about street stalls being dirty. “Most street stall owners go to the market in the morning, make their dishes and sell them on the same day so everything is fresh,” says Thompson. “Thais are scrupulously clean. A street stall might look a little unprepossessing but often it’s those places that have the best food. If you’re squeamish or pernickety about places, you might miss out on a hell of lot of good eating!” he adds.

Nikki Sethasarn, The W Hotel ‘Insider’ agrees. “Visitors to W Bangkok (www.whotelbangkok.com) always ask me ‘where can I get the best pad Thai?’ But if they won’t go to a street food stall then they simply won’t get the best,” she laughs.

The origin of street food mostly lies in the Chinese community. Up until the 1920s, before the influx of Chinese immigrants, there wasn’t a great deal of it. Most Thais were farmers at this point and going out to eat wasn’t the done thing. However, when the Chinese started heading over to Thailand, many made themselves an honest living selling their dishes. They also brought with them noodles, yellow beans, pork and duck, all of which are now feature regularly in modern Thai cuisine.

Of course, the further away from the English-speaking tourist traps you wander, the harder it is to get what you want if you have something particular in mind. But what’s the worst that could happen? You’re served something you didn’t ask for, you try it, you don’t like it, you’ve spent less than a quid. What’s the best that can happen? Someone lovingly prepares you a dish, they present it to you with the pride that Thais are renowned for when it comes to their cuisine and you discover something freaking awesome that excites your mouth like nothing you’ve ever tasted before. Taking a punt can often turn out great.

“The way to find a good stall is to find one that is busy,” says Thompson, before assuring us, “it is busy for a reason.” Working on this advice, all foodie adventurers need to explore the area around Thong Lor BTS (sky train station) and Im Chan, the café that straddles both sides of a little road near Prom Pong BTS. The latter has a diverse menu in both English and Thai and both are bustling with the hungry bellies of young Thai professionals.

Originally, street food was single plate dishes (aharn jarn dtiaw) such as stir fries, plates of noodles or bowls of soup. It was things that were often eaten alone and or relatively quickly. Sometimes, this is still the case. Traditional Thai cuisine, in contrast, is food that is shared in the family home and usually eaten with rice. Nowadays however, the latter genre of food is common on the streets and in restaurants too. But no matter what, a Thai meal is always an exercise in balance.

An adept Thai chef will always strive for a harmony between their sweet and salty, hot and sour flavours. In fact, their condiment box reflects this as they contain sugar, fish sauce, chilli flakes and vinegar. These are usually used to pimp up a noodle dish.

When a meal consists of a banquet of dishes, balance is still very much the aim of the game. “You have things of varying techniques so you have a curry, a stir fry, a salad, a soup. They should also have diverse tastes so you might have one dish that’s hot, one dish that’s a bit sour, one that’s based on stock, a salad that’s salty and sharp and something that’s creamy and coconutty,” reveals Thompson. Indeed this is what he has accomplished with his sharing menu at nahm (www.comohotels.com/metropolitanbangkok/dining/nahm), Thompson’s restaurant in the blissful The Metropolitan hotel in Bangkok (www.comohotels.com/metropolitanbangkok). nahm has a string of accolades to its name, including being voted the best restaurant in Asia and thirty-second in the world. (And deservedly so, as it turns out).

“The tasting menu at nahm allows choice where a set menu doesn’t. That said, whatever you choose, you’ll get the balance that is so important,” smiles Thompson. And at around £40 per head, what superb value this menu is too. Everything from the amuse bouche (sticky minced pork bundled onto sweet pineapple) right through to the petit fours which included a thick white slug of melt in the mouth coconut cream, nahm is special.

The ambience is bob on too. The lighting is right, the level of music works to sooth and excite and when I head back to interview Mr Thompson, I am distracted by what’s going on behind him. There are four people standing with a measuring tape, ensuring the tables are spaced out, just so. Thompson has struck gold with his balance of style and substance. The Metropolitan hotel is big on relaxation and wellbeing and guests enjoy complimentary daily yoga and tai chi sessions. (Prices from £90 per night). It seems fitting then that many of nahm’s tables look over the peaceful, fairy lit pool.

Diners are presented with four canapés to start including one of salted threadfin perch with ginger, chilli and green mango on a betel leaf. My gosh, for such a small bite, this is one helluva flavour hit. It’s a decent warm up for the almighty banquet that’s about to be laid on too. Guests choose one dish from each section of the menu (sections include salads, soups, dipping dishes, curries and grilled meats) before they reach the sweet finale of dessert.

Highlights include an aromatic curry of Chiang Mai chicken with sweet potatoes and shallots and a clear soup of roast duck with Thai basil and young coconut which Thompson refers to as a “very suave soup” inspired by an old lady who was one of the first, Thai cook book writers.

As a westerner in Bangkok, it’s important to forget your prejudices regarding wines you’d deem suitable to accompany a meal. Where we would perhaps plump for a dry white with light, spicy food, Thais recommend medium as the sweetness compliments the salty element in the meal. nahm serves a range of Thai wines made from grapes grown in Khao Yai, or ‘grand mountain’, and why not? Just go with it.

Around the corner from (and 52 stories higher than) the understated luxury at The Metropolitan hotel and nahm, sits Breeze restaurant at Lebua (www.lebua.com/breeze). The hotel has made waves recently due to scenes in The Hangover Part II being filmed at the Tower Club’s open air Sirocco Sky Bar and super plush Dome restaurant on the sixty third floor. Although a teeny bit dated décor-wise, the vast suites are the height of luxury (pun-intended). Two bedroom suites cost around £250 per night and are super spacious. Sure, this might sound steep for south east Asia but you really do get a lot of bang for your buck here. Aside from impressive chandeliers and thick, fluffy carpets, guests staying in the suites have multiple balconies. Lebua’s views over the city are unrivalled and it’s possible to trace the Chao Phraya river winding itself between the capital’s contradictory markings of decadent skyscrapers and humble tin shack dwellings.

Guests at any of the restaurants at Lebua know when their bellies flip and their ears pop as they hurtle towards the summit, that they are in for something special. The lift pings open at floor 52. Diners are led through the dimly lit Tower Club lounge to a 25 metre neon-lit sky bridge down the centre of Breeze restaurant. For even the most well seasoned traveller, the view from here will not fail to wow. Shuffle your way right to the edge as this view is unbeatable. And it is all yours for the evening while you dine so pull up your chair and drink it in.

Quite in keeping then with the five-star establishment, the presentation at Breeze is also impressive. Although it is a pan Asian restaurant with a Chinese leaning, Malay executive chef Sam Pang, is happy to, and adept at, tailoring the set menu to dishes with a Thai influence if requested.

We kick off with a bite sized trio of silver fish on a spicy carrot salad, a small but mighty wasabi king prawn and a piece of chicken sushi. The tom yum seabass is a superb twist on the Thai staple tom yum which is traditionally served with prawn (goong). The chef splashes in a little condensed milk for richness and the balance of hot and creamy is a sublime combination. This precedes a super tasty peanut based pork curry served with crispy rice. Dessert is a delicate slither of light and refreshing green tea and dark chocolate gateaux.

The set menu at Breeze includes a trio of bite-sized starters, a soup, a third, a main and a dessert is not a cheap dinner at around £90 per person. And that’s before you get started on the magnificent ‘Hangovertini’ cocktails! For those who have spent up on bucket cocktails and ladyboy shows, as long as you have some smart casual threads with you, the open air Sky bar on floor 63 means you can soak up the views while spending a little less.

But rest assured whatever your budget, you can dine like royalty in Thailand. Be experimental, be ballsy and set out to challenge your taste buds whether it be 52 floors up wearing your gladrags, or down at a night market, with a damp brow and sweaty pits.

Whatever your budget, food is intrinsic to Thai culture and something the natives are eager to share with ferrangs. David Thompson is under no illusion about the importance of sustenance to the natives. “The Thais have two main parts to their society: their stomach and their soul and they look after both rather well,” he observes. During your next trip to the Land of Smiles, let them look after yours too.


Schau das Video: Tower Club at Lebua Hotel, Bangkok, Thailand


Bemerkungen:

  1. Norwood

    Ich trete bei. Also passiert. Lassen Sie uns diese Frage diskutieren. Hier oder per PN.

  2. Fynn

    Ich denke, es ist eine hervorragende Idee.

  3. Motega

    Bravo, dieser wundervolle Satz wird genau den richtigen Ort kommen.



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